Julian Gorten

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Große schwarze Skulpturen, Masken und Reliefs zeichnen sich stark vor einer weißen Wand ab, angestrahlt durch kaltes Neonlicht. Es riecht nach verbranntem Holz und Lack.

Die Arbeiten von Julian Gorten wirken archaisch und brutal. Sie entstehen nach dem Trial-and-Error-Prinzip: „Was nicht passt, wird passend gemacht.“ Der Künstler sieht seine Aufgabe darin, günstige Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Dinge passieren können, damit sich Materialien zu kraftvollen Bildern anordnen. Er will nicht dem Verlauf im Wege stehen, nur um einer Idee gerecht zu werden, sondern instinktiv die richtigen Entscheidungen zugunsten der Wirkungsstärke des Bildgefüges treffen.

 

www.juliangorten.com